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Gesunde Ernährung 

Menschen, die unter Angststörungen mit Panikattacken leiden, neigen dazu, sich ungesund zu ernähren. Für ein körperliches und psychisches Wohlbefinden ist eine gesunde Ernährung jedoch außerordentlich wichtig. Deshalb sollten die Betroffenen viel Wert auf eine ausgewogene Vollwertkost legen. Zucker, Alkohol, Koffein und Nikotin sollten entweder gar nicht oder nur in kleinen Mengen konsumiert werden, da sie den Blutzuckerspiegel sehr schnell in die Höhe treiben können. Wenn zum Beispiel eine größere Menge Süßigkeiten auf einmal konsumiert wird, kommt es zu einer überschießenden Blutzuckerreaktion. Dadurch wird übermäßig viel Insulin produziert, welches wiederum sehr viel Blutzucker auf einmal abbaut, so dass es schließlich zu einer Unterzuckerung kommen kann. Bei den Betroffenen kann dies zu starken Kreislaufbeschwerden wie Schwindel, Herzrasen, Schweißausbrüchen und wackeligen Beinen führen. Diese körperlichen Symptome können wiederum Katastrophendenken und Panik auslösen. Durch Alkohol und Nikotin werden auch Stresshormone im Blut ausgeschüttet, die bei angstsensiblen Menschen ebenfalls leicht zu einer Panik führen können.